Raumteiler ohne Wand
Ein Fadenvorhang ist die leichteste Art, einen Raum zu gliedern. Der Bereich dahinter verschwindet nicht, wird aber als eigene Zone wahrgenommen: die Essecke in der offenen Wohnung, der Wartebereich im Café, der Raum hinter der Ladentheke. Man geht einfach hindurch, und Licht und Luftzug bleiben erhalten – im warmen Antalya ein echter Vorteil. Geht es vor allem um weiches Licht am Fenster, sind Gardinen nach Maß die bessere Wahl.
Typische Einsatzorte
- Cafés und Restaurants: halboffene Abtrennungen zwischen Tischgruppen oder ein weicher Sichtschutz vor dem Küchendurchgang – siehe Sonnenschutz für Restaurants und Cafés.
- Geschäfte: Hintergrund fürs Schaufenster, Eingang zur Umkleide, Sichtschutz vor der Lagertür – passend zu unserem Sonnenschutz für Geschäfte und Showrooms.
- Zuhause: zwischen offener Küche und Wohnzimmer, im Eingangsbereich oder als Spielecke im Kinderzimmer.
Farbe und Struktur
Es gibt einfarbige Fäden, zweifarbige Verläufe sowie Ausführungen mit Glanzfaden oder Perlen. Ein Ton nahe der Wandfarbe ergibt einen ruhigen, fast unsichtbaren Raumteiler; eine Kontrastfarbe macht ihn zum Blickfang. Feine Fäden wirken je nach Licht sehr unterschiedlich – schauen Sie sich die Muster am besten bei Tageslicht an.
Aufmaß und Montage
Der Vorhang hängt an einer Schiene oder Stange an der Decke oder über dem Durchgang und wird vor Ort auf Länge gekürzt. Endet er knapp über dem Boden, schleifen die Fäden nicht und verheddern sich weniger. In stark frequentierten Geschäften verankern wir die Schiene in tragfähigem Untergrund. Wie Sie Durchgänge vorab selbst messen, zeigt der Ratgeber Fenster richtig ausmessen.
Besonders geeignet für
- Zonen in Cafés und Restaurants
- Schaufensterhintergrund und Umkleiden
- Offene Wohnküchen gliedern
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